Heutzutage ist die Verwendung von Bleichmitteln in der Wäschereibranche mit der kontinuierlichen Verbesserung der professionellen Dienstleistungen zu einem wichtigen Maßstab für die Messung der Professionalität eines Geschäfts geworden. Ein Seidenhemd, das mehrere Tausend Yuan kostet, kann aufgrund einer unsachgemäßen Bleichbehandlung komplett verschrottet werden. Dies bedeutet nicht nur eine enorme Entschädigung, sondern schadet auch dem professionellen Ruf des Geschäfts irreversibel. Basierend auf Kingstars langjähriger Beobachtung der Branchenrisiken und der technologischen Anhäufung werden in dem Artikel die Stoffe, die mit Bleichmitteln inkompatibel sind, systematisch analysiert und wissenschaftliche Lösungen bereitgestellt.
● Seide
- Zusammensetzung: Proteinfaser
Starke Oxidationsmittel (z. B. Wasserstoffperoxid, farbsicheres Bleichmittel, Natriumhypochloritlösung) greifen die Molekularstruktur des Proteins direkt an, was zu einem starken Abfall der Faserfestigkeit, schneller Vergilbung, einem steifen Griff und einem vollständigen Verlust von Glanz und Glätte führt. Reduktionsmittel sind unter alkalischen Bedingungen gleichermaßen schädlich.
- Pflegeempfehlungen
Bleichen wird nicht empfohlen (in einigen Fällen kann selektiv neutrales Sauerstoffbleichmittel bei niedriger Temperatur verwendet werden). Für die schonende Handwäsche, Nassreinigung oder Trockenreinigung darf nur ein spezielles neutrales oder schwach saures Reinigungsmittel verwendet werden.
● Wolle/Kaschmir
- Zusammensetzung: Proteinfaser
Das Prinzip ist das gleiche wie bei Seide. Oxidatives Bleichen schädigt Wollschuppen und führt zu starker Vergilbung, Schrumpfung und Elastizitätsverlust. Ein teurer Wollpullover kann völlig ruiniert sein.
- Pflegeempfehlungen
Oxidatives Bleichen wird nicht empfohlen (in einigen Fällen kann selektiv neutrales Sauerstoffbleichmittel bei niedriger Temperatur verwendet werden). Verwenden Sie ein neutrales Reinigungsmittel oder einen Kaschmir-Conditioner oder entscheiden Sie sich für eine chemische Reinigung. Zur Fleckenentfernung können unter Anleitung von Fachleuten unter äußerster Vorsicht auch niedrigkonzentrierte Reduktionsmittel ausprobiert werden. Bei niedrigen Temperaturen und schwach sauren Bedingungen sollte die Behandlung mit Vorsicht durchgeführt werden. Dabei handelt es sich jedoch keineswegs um einen regulären Eingriff.
● Elasthan (Lycra)
- Zusammensetzung: Elastische Polyurethanfaser
Chlorhaltige Bleichmittel (z. B. Natriumhypochloritlösung) schädigen direkt die elastische Struktur von Spandex und führen zu dauerhaftem Elastizitätsverlust, Klebrigkeit und sogar Bruch. Da Elasthan in fast allen Sportbekleidungsstücken, Unterwäsche und Freizeithosen enthalten ist, ist besondere Vorsicht geboten.
- Pflegeempfehlungen
Die Verwendung von chlorhaltigen Bleichmitteln ist strengstens untersagt. Andere Oxidationsmittel sollten vor der Verwendung ebenfalls getestet werden (in einigen Fällen kann selektiv neutrales Sauerstoffbleichmittel bei niedriger Temperatur verwendet werden).
● Nylon
Reduktives Bleichen unter alkalischen Bedingungen (z. B. Thioharnstoffdioxid) kann zu einer Hydrolyse der Faser und einer verringerten Festigkeit führen. Obwohl Nylon eine relativ bessere Toleranz gegenüber Oxidationsmitteln aufweist, ist dennoch Vorsicht geboten.
- Pflegeempfehlungen
Der Einsatz reduktiver Bleichmittel sollte vermieden werden. Zur Fleckenentfernung kann für kurze Zeit verdünntes Wasserstoffperoxid unter neutralen und niedrigen Temperaturbedingungen verwendet werden. Vor der Anwendung sollte ein Vorversuch durchgeführt werden.
● Acetatfaser
Es hat von Natur aus eine geringe Festigkeit und ist empfindlich gegenüber Chemikalien. Starke Laugen und Oxidationsmittel führen dazu, dass es seinen Glanz verliert, sich steif anfühlt und sich sogar auflöst.
- Pflegeempfehlungen
Waschen Sie es mit einem milden Neutralwaschmittel und vermeiden Sie die Verwendung von Bleichmitteln.
● Alle farbigen und dunklen Kleidungsstücke
Es liegt in der Natur von Bleichmitteln, dass sie zum Ausbleichen führen. Sowohl oxidative als auch reduktive Bleichmittel können leicht zu lokalem Farbverlust, ungleichmäßiger Verfärbung oder allgemeiner Aufhellung führen, und der Prozess ist unkontrollierbar.
● Beim Empfang von Kleidungsstücken besteht der erste Schritt für Wäschereien darin, die Zusammensetzung der Primärfasern zu ermitteln. Seiden-, Woll-, Elasthan-, Nylon- und Acetatfasern sollten sofort auf die Warnliste mit hohem Risiko gesetzt werden.
● Testen! Prüfen! Prüfen! Führen Sie vor jeder Behandlung einen kleinen Test an verdeckten Stellen des Kleidungsstücks wie der Innenseite, Taschen und Nähten durch und beobachten Sie mindestens 5 Minuten lang Farb- und Stoffveränderungen.
● Lokalisierte Behandlung zuerst
Priorisieren Sie eine gezielte lokale Behandlung verschmutzter Stellen und vermeiden Sie es, das gesamte Kleidungsstück in Bleichlösung einzuweichen.
● Chlorhaltige Bleichmittel:
Sie sind stark ätzend und nur für weiße Baumwoll- und Leinenstoffe geeignet. Sie schädigen Faserstrukturen und sind daher für den nichtgewerblichen Einsatz verboten.
● Oxidative Bleichmittel:
Sie sind relativ mild und können zur Fleckenentfernung und Aufhellung von Baumwoll-, Leinen- und Polyesterstoffen verwendet werden. Temperatur, Konzentration und Dauer müssen jedoch streng kontrolliert werden.
● Reduzierende Bleichmittel (z. B. Natriumhydrosulfit, Thioharnstoffdioxid):
Sie werden hauptsächlich zur reduktiven Reinigung von Baumwollstoffen verwendet, sind jedoch „giftig“ für Proteinfasern und Nylon.
In der Wäschereibranche sind unsere höchsten Kosten nicht die Chemikalien. Dabei handelt es sich um eine horrende Entschädigung und einen Reputationsschaden, der durch eine einzige unsachgemäße Operation verursacht wird.
In der Wäschereibranche sind die größten Kosten nicht die Chemikalien, sondern die Verluste, die durch unsachgemäßen Betrieb entstehen.
● Test: Vor dem Bleichen muss ein kleiner Test an einer verdeckten Stelle durchgeführt werden.
● Lokale Behandlung: Führen Sie eine punktuelle Behandlung durch und vermeiden Sie, das gesamte Kleidungsstück einzuweichen.
● Konzentrationskontrolle: Halten Sie sich strikt an das Standardmischungsverhältnis. (Es ist besser, eine schwächere Lösung zu verwenden.)
● Zeitmanagement: Stellen Sie einen Timer ein, um eine Überbehandlung zu verhindern.
Mit der kontinuierlichen Innovation von Stoffen entwickeln sich auch die beruflichen Herausforderungen, denen sich Wäschereien gegenübersehen, ständig weiter. Durch die Einführung intelligenter Geräte und die Einrichtung eines wissenschaftlichen Managementsystems können Wäschereibetriebe das Risiko von Bleichmitteln vermeiden.
Der standardisierte Betrieb und die präzise Kontrolle von Chemikalien sollten endlich auf Geräte wie die Kingstar-Industriewaschmaschine SHS-2024P setzen. Vier goldene Regeln: Prüfung, lokale Behandlung, Konzentration und Zeit werden durch präzise Wassertemperaturregelung, Programmsteuerung und automatische Reinigungsmittelspender in unveränderliche Maschinensprache umgewandelt, um das Risiko menschlicher Fehleinschätzungen so gering wie möglich zu halten. Kingstar ist stets bestrebt, intelligentere und zuverlässigere Waschlösungen einzusetzen, um Wäschereibetrieben zu einem sichereren und ausgefeilteren Betriebsmanagement zu verhelfen. Kingstar hilft der Wäschereibranche, sich stetig weiter zu professionalisieren und das dauerhafte Vertrauen der Märkte zu gewinnen.
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